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Der Förderkreis 

Förderkreis Luft- und Raumfahrt

Mecklenburg-Vorpommern e.V.Förderkreis Luft- und Raumfahrt M-V e.V.

-Geschäftsstelle-
Augustenstraße 116
D-18055 Rostock

 

 

 

Ziel des Förderkreises Luft- und Raumfahrt ist es , das Verständnis für Bedeutung und

Nutzen der Luft- und Raumfahrt zu fördern.

 

Wir sind Mitteilungs- und Informationsplattform für Gleichgesinnte, Freunde und Förderer der

Luftfahrt in unserem Bundesland und den angrenzenden Regionen.

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  • Heinkelmauer in Rostock
  • Heinkelmauer in Rostock
  • Heinkelmauer in Rostock
  • Stele Heinkelmauer
  • Detail Stele Heinkelmauer
  • Detail Stele Heinkelmauer
 
Die Mauer muss weg - muss sie?

 


Sie ist das letzte weithin sichtbare Zeichen der Geschichte des Flugzeugbaus in Rostock- die sogenannte „Heinkelmauer“ in der Lübecker Straße. Einst als Ziermauer errichtet, um zwei dahinter liegende Werkhallen den Blicken zu entziehen, war sie das mehr oder weniger einzige größere Bauwerk, dass die Bombardierungen und den Rückbau der für den Flugzeugbau genutzten Infrastruktur überdauerte.


Gewiss, die Produkte waren in der Mehrzahl Rüstungsgüter, der Einsatz von Zwangsarbeitern und Häftlingen zum Ende des 2. Weltkrieges an der Tagesordnung, aber dennoch war Rostock zu der Zeit ein Standort der Hochtechnologie. Durch die Flugzeugindustrie von Heinkel und Arado wurde Rostock zur Großstadt, der erste Flug mit einem luftstrahlgetriebenen Flugzeug fand hier statt, der Schleudersitz wurde hier erfunden. Grund genug, dass sich unser Verein für den Erhalt des Bauwerks einsetzte und erreichte, dass es 1994 unter Denkmalschutz gestellt wurde.

20 Jahre lang war sie nun weiterhin Wind und Wetter ausgesetzt. Vorschläge zur Umgestaltung als Gedenkstätte wurden nicht realisiert.
Jetzt ist die Mauer dem Investor für das Werftdreieck im Wege, ein Gutachten bestätigt prompt die Baufälligkeit des Fundaments, sie soll abgerissen werden. 

 

Der FLR fordert nicht den Erhalt der „Mauer“ um jeden Preis aber wir begrüßen den Vorstoß der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft eine breit angelegte Diskussion über den Umgang mit Denkmälern unseres historischen Erbes in der Hansestadt Rostock ins Leben zu rufen.
Dafür treten wir ein!


denn:


Man bewältigt eine schwierige Vergangenheit nicht, indem man ihre Spuren beseitigt

 

Es muss in der Hansestadt eine würdige Stätte geben, die, eingebettet in ein Museumskonzept, an dieses Kapitel in der Geschichte Rostocks erinnert und es in den richtigen Kontext setzt.
Eine kleine, mit hobbymäßigen Mitteln unseres Vereins in den feuchten Kellerräumen der Societät Rostock maritim erstellte Ausstellung, reicht dafür nicht aus.

 


Die Mitglieder Förderkreis Luft- und Raumfahrt Mecklenburg-Vorpommern e.V.

 

http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/Bruechige-Ziegel-Heinkel-Mauer-ist-nicht-zu-retten

 

 


 

 

 

  • Plüschow Denkmal
  • Heinkel He 24
  • Gletscher

+++vorbei+++

 

Veranstaltung am 12.12.2014

 

Unterwegs nach Utopia 

Filmessay von Carmen Blazejewski
95 min

 

Gunther Plüschow wuchs in Schwerin und Umgebung auf und verstand Mecklenburg immer als seine Heimat.

Von 1927 - 1931 eroberte er mit einem kleinen Segelschiff und als Flugpionier die bis dahin von keinem Menschen betretene märchenhafte und ungezähmte Landschaft Patagoniens und Feuerlands und eröffnete die erste Postfluglinie zwischen Chile und Argentinien.

Wir sind auf seinen Spuren durch Südamerika gereist, wo er bis heute als Held verehrt wird und eine Brücke nach Deutschland baut, die wir hier leider so gut wie nicht betreten. Das möchte unser Film ändern!

Mit Ausschnitten aus seinem Dokumentarfilm „Silberkondor über Feuerland“ und Zitaten aus seinem gleichnamigen Buch wird sich Gunther Plüschow auch selbst vorstellen – denn er war nicht nur Entdecker, Forscher, Abenteurer, Schiffskapitän und Flugpionier, sondern auch ein Künstler und großer Träumer.

Bis zu seinem frühen Tod hat er nach seinem Utopia gesucht; wir haben in Südamerika auf seinen Spuren entdeckt, wie er es gefunden hat.

 

„Wir sind, wer wir sind auf Grund dessen, was wir lernen und woran wir uns erinnern.“

Eric Kandel, Gedächtnisforscher

 

 

 

 

 

 


 


 

 

 

Rettung eines Denkmals-Historisches Segelflugzeug ist im Terminal des Flughafens am 30.09.2014 angekommen...

 

 

Dem Fliegerclub Schwerin-Pinnow gebührt das Verdienst, das Segelflugzeug der 50er Jahre, das Grunau Baby II B 52 ( Nr. 00670) vor der bereits angeordneten Vernichtung bewahrt zu haben.

Im Jahre 2004 wurde das Flugzeug dem Förderkreis Luft- und Raumfahrt Mecklenburg-Vorpommern e.V.(FLRMV) zur Restaurierung übergeben.

Herr Arno Dunst, Mitglied unseres Vereins, der diesen Typ selbst geflogen hat, restaurierte den abgestrebten Hochdecker liebevoll.

Nun erstrahlt der Flieger in neuem Glanz und eine Ausstellungsmöglichkeit ist gefunden.

Das Flugzeug hängt nunmehr im Terminal "Pabst von Ohain" in Laage unter der Decke, d.h. Anlieferung nach Laage, Statiker befragen, Stahlseile auswählen und vor allem...den 165-Kilo-Flieger anheben!


Dank an alle die mithalfen, das letzte Abheben unseres Babys zu ermöglichen. Rostocker Fliegerclub, die Leute vom Flughafen und der Förderkreis haben selbstlos und mustergültig zusammengearbeitet.


Leider war das Projekt nicht billig, Kosten, die weder der Förderkreis noch die FRLG alleine stemmen können.

Wer kann helfen? Wer sponsert, wer spendet.

 

Überweisungen bitte auf unser unter Impressum (unten rechts dieser Website) angegebenens Konto bei der Hypo- Vereinsbank

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Grunau_Baby

  • Grunau Baby II b